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Kindergarten Hermannstrasse
Hermannstrasse 28, 32105 Bad Salzuflen
Telefon: 0 52 22 . 5 01 14

Kindergartenleitung:
Silke Wend-Bitter

Aktuelle Aktionen im Kindergarten

Kindertagesbetreuung zwischen dem 22.02. und 07.03.2021
und weitere Perspektiven
Liebe Eltern,
die Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen sind für
uns alle weiterhin eine harte Herausforderung und oftmals eine
Zumutung. Unsere Gesellschaft ist genervt, die Stimmung gereizt. Viele haben vor allem Angst davor, dass sie oder Angehörige sich infizieren könnten. Andere empfinden Maßnahmen als
falsch oder ungerecht und fühlen sich zu stark eingeschränkt oder in ihrer beruflichen Existenz bedroht.
Diese unterschiedlichen Sorgen gelten auch für die Kindertagesbetreuung. Wir müssen in der Politik versuchen, die verschiedenen Anliegen zusammenzuführen. Indem wir unsere Maßnahmen besser erklären, kann Vertrauen entstehen. Darum möchte
ich Ihnen ausführlich erläutern, wie es weitergehen soll und warum ich mich nach Gesprächen mit Trägern, Gewerkschaften
und Elternvertretern für diesen Weg entscheide.
16.02.2021
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Vorab: Die Regelung, dass wir die Kitas nicht schließen, aber
feste Gruppen gebildet haben, dafür den Betreuungsumfang landesweit um 10 Stunden pro Woche reduziert und zusätzlich an
Sie appelliert haben, nach Möglichkeit selbst zu Hause zu betreuen, hat – insgesamt gesehen – funktioniert. Landesweit haben im Durchschnitt Zweidrittel der Eltern die Kinder tatsächlich
zu Hause betreut.
Mir ist bewusst, dass ich Ihnen viel zugemutet habe, indem ich
an Eigenverantwortung und Solidarität appelliert habe und Sie
gebeten habe, auf die Kindertagesbetreuung zu verzichten. Ich
bin Ihnen dankbar, dass so viele von Ihnen diesem Appell gefolgt
sind. Gemeinsam konnten wir Kitas und Kindertagespflege entlasten und gleichzeitig denjenigen, die auf Betreuung angewiesen waren, weiterhin Betreuung ermöglichen. In Zeiten, wo im
Verlauf der Pandemie viel von der anfänglichen Solidarität verlorengegangen ist, ist das ein ermutigendes Zeichen. Manche anderen Bundesländer sind einen anderen Weg gegangen und haben den Zugang zur Kindertagesbetreuung erneut an Berufsgruppen der Eltern festgemacht. Ich bin froh und dankbar, dass
wir die damit verbundenen Ungerechtigkeiten vermeiden konnten. Von daher noch einmal herzlichen Dank für diese Kooperation.
Es gibt für diese Pandemie kein Drehbuch. Darum können wir
immer nur unter Vorbehalt planen. Wir müssen einerseits auf
Sicht fahren. Andererseits möchte ich Ihnen einen Ausblick geben, wie es – natürlich abhängig vom Infektionsgeschehen – weitergehen kann.
Dazu wird es unterschiedliche Phasen geben.
Die aktuelle Phase des eingeschränkten Pandemiebetriebs gilt
noch für diese Woche. Ich bitte Sie noch einmal, dass alle, die
dazu beruflich und familiär in der Lage sind, auch in dieser Woche noch die Kinder zu Hause betreuen.
Zum 22. Februar 2021, also dem kommenden Montag, sind dann
alle Kinder wieder in die Kindertagesbetreuung eingeladen. Allerdings bleibt es bei der klaren Vorgabe, dass es nur feste Gruppen geben darf. Dazu bleibt es zunächst bei der landesweiten
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Kürzung des Betreuungsumfangs um 10 Stunden pro Woche.
Wir sind dann ab der kommenden Woche somit im landesweiten
eingeschränkten Regelbetrieb.
Wenn das Infektionsgeschehen weiter sinkt, wird sich voraussichtlich ab dem 8. März 2021 die nächste Phase anschließen.
Allerdings ist mir dabei wichtig, dass die Gruppentrennung auch
bei verbesserter Pandemielage zunächst beibehalten wird. In
Einrichtungen, in denen es zur Aufrechterhaltung des Infektionsschutzes notwendig ist, darf weiterhin der Betreuungsumfang bis
zu maximal 10 Stunden pro Woche gekürzt werden. Dies wäre
dann ein lokal eingeschränkter Regelbetrieb. Diese Regelung
soll dann zunächst bis Ostern gelten. Voraussetzung dafür ist,
dass das Infektionsgeschehen weiter sinkt.
Sollte sich das Pandemiegeschehen negativ verändern, werden
wir ebenfalls reagieren. Bei stetig steigendem Infektionsgeschehen müssen wir dann eine Phase zurückgehen. Sollte es wider
Erwarten zu einem sprunghaften Anstieg kommen, werden wir
Kitas auch regional oder landesweit komplett schließen
(„Corona-Notbremse“). In einem solchen Notfall würde es dann
tatsächlich auch nur eine ganz eng begrenzte Notbetreuung geben.
Selbstverständlich werden wir die Situation auch weiterhin täglich beobachten und uns regelmäßig mit Trägern, Elternvertretern und Gewerkschaften austauschen.
Voraussetzung dafür, dass wir gemeinsam durch diese Krise
kommen, ist der Grundsatz: Kranke Kinder dürfen nicht in die
Kindertagesbetreuung gebracht werden. Viele Einrichtungen und
auch die Kindertagespflegepersonen berichten uns, dass es hier
immer noch Eltern gibt, die nicht konsequent genug sind. Wenn
ein Kind Husten, Schnupfen, Fieber oder andere Symptome hat,
muss es zu Hause bleiben. Darüber kann nicht diskutiert werden.
Ich habe die dringende Bitte, dies wirklich konsequent zu beherzigen. Sie schützen damit nicht nur die Beschäftigten in Kita und
Kindertagespflege, sondern auch den Betreuungsplatz ihres Kindes. Denn jede Kraft vor Ort wird gebraucht und soll nicht durch
unnötige Ansteckung auch von Erkältungskrankheiten gefährdet
werden oder ausfallen.
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Und noch eine letzte Bitte: Gerade in dieser schwierigen Zeit ist
ein „Dankeschön“ wichtig: ein Wort oder eine Geste gerade an
diejenigen, die als Beschäftigte in den letzten Wochen, aber auch
in Zukunft für unsere Jüngsten da sind. Lassen Sie uns mehr
Miteinander vorleben und zeigen Sie die verdiente Wertschätzung den engagierten Teams in unseren Kitas und den Tagesmüttern und Tagesvätern. Sie haben es wirklich verdient.
Ich werde weiterhin alles daransetzen, dass wir so zügig wie
möglich wieder mehr Normalität erreichen. Darum setze ich mich
dafür ein, dass unsere Beschäftigten in Kita und Tagespflege zügiger geimpft werden. Mein Vorschlag wird jetzt im Bund in Berlin
geprüft. Genauso verbessern wir die Testmöglichkeiten für die
Beschäftigten und bereiten uns darauf vor, dass wir mit zertifizierten Selbsttests die Lage in unserer Kindertagesbetreuung
positiv verändern können, sobald diese zugelassen und verfügbar sind.
Die Landesregierung behält auch die Elternbeitragserhebung im
Blick und berät gemeinsam mit den Kommunen, inwieweit wir
noch einmal rückwirkend einen anteiligen Ausgleich erstatten
können. Dazu werde ich Sie erneut informieren.
Wir können diese Pandemie nur gemeinsam bewältigen, wenn
wir partnerschaftlich miteinander umgehen. In diesem Sinne
danke ich Ihnen sehr für Ihren Einsatz und das faire Miteinander
mit allen Beteiligten.
Herzlichen Dank und Grüße
Ihr
Dr. Joachim Stamp21.01.2021

 

Ergänzende Informationen und Formulare zum Download auf den Seiten des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration:

https://www.chancen.nrw/

Gesprächsbedarf:

Liebe Eltern!

 

Am Telefon sind wir von 7.30-16.00 Uhr jeden Tag unter 05222/50114 zu erreichen.

Sollten Sie Probleme/Sorgen oder einfach nur Gesprächsbedarf haben, teilen Sie uns dies bitte mit, damit sich entsprechendes Personal Zeit nehmen kann.

 

Außerdem erreichen Sie die Fürstin-Pauline-Stiftung unter 05231/ 9910-0

zu folgenden Zeiten:

Mo.-Do. von 7.30-17.00Uhr

Freitag von 7.30-12.00Uhr

Mit der Information, dass hier eine Weitervermittlung an die entsprechenden Ansprechpersonen erfolgen wird.

 

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Bitte lassen Sie uns weiterhin gut zusammenarbeiten!

Ausblick 2021:

Zur Zeit sind alle Veranstaltung auf Grund von Corona mit Fremdpersonen in der Kita und außerhalb der Kita bis auf weiteres gestrichen.

Ab dem 22.02.2021 wird  langsam der Kitaalltag beginnen.

Einzelne Aktionen werden in der separaten Gruppe wieder stattfinden.

Veranstaltungen:

Es wird vorerst weiterhin keine Feste, Veranstaltungen mit Familien geben.

Sommerferien finden vom 12.-25.07.2021 statt.

Bleiben Sie gesund und viele Grüße,

Ihr Team der Kita Hermannstrasse

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Aktuelle Nachrichten aus der
evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bad Salzuflen

Gott liebt das Kleine

 

Felix hat jede Woche viel zu erzählen.

Online-Video-Beiträge »Zwischen Himmel und Hallenbrink« und »Felix und seine Freunde«. Die Sonntagsgottesdienste in der Stadtkirche finden ab Mitte März wieder statt. Diese Infos und weiteres finden Sie unter www.stadtkirche.info – entweder als downloadbare und ausdruckbare PDF-Datei oder online im Webbrowser zum Blättern.

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Hier noch der Link zum Kerbs:

http://www.kitaelternrat-bs.de

und ein Link von Lilo Lausch für Familien:

http://www.lilolausch.de/lilo-lausch-fuer-familien/

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Jedes Jahr über 14 Wochen:

Ab dem 25.2.2021 starte ich wieder mit den Schulanfängern!

An diesem Tag ausnahmsweise am Vormittag!

„Gefühle sind bunt“ Gewaltpräventionsangebot im Kindergarten über 14 Wochen

Dieses Programm fördert die emotionale und soziale Kompetenz der Kinder.

Es bietet den Kindern die Möglichkeit, auf spielerische Weise Kindern im Vorschulalter die grundlegenden Gefühle wie Wut,Angst,Trauer und Glück erleben und bearbeiten zu lassen. Es soll helfen wichtige Pfade anzulegen, um die Kinder in der Entwicklung ihrer emotionalen und sozialen Kompetenz zu unterstützen.

„Psychomotorik U3 und Ü3“

Erlebnisreiche Bewegungssituationen werden unter Berücksichtigung von Erfahrungsaspekten für die kindliche Entwicklung geschaffen.

 Mittwochvormittag

 

 

„Lilo Lausch“

Sprachförderung für Schulanfänger des Folgejahres

Ein zertifiziertes Programm des Kreises Lippe

zusätzliche Förderung der Bisc-auffälligen Schulanfänger 2019 in Hören, Lauschen, lernen

seit September 2016 in der roten und blauen Gruppe wöchentlich

 

 

 

 

13. März 2013 | Veröffentlicht unter Allgemein