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Kindergarten Hermannstrasse
Hermannstrasse 28, 32105 Bad Salzuflen
Telefon: 0 52 22 . 5 01 14

Kindergartenleitung:
Silke Wend-Bitter

Aktuelle Aktionen im Kindergarten

21.01.2021

An die
Eltern und Familien
mit Kindern in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege
in Nordrhein-Westfalen
Kindertagesbetreuung bis zum 14.02.2021

Liebe Eltern,
in den letzten Wochen sind viele von Ihnen meinem dringenden Appell gefolgt, die Kindertagesbetreuung nur zu nutzen, wenn es für
Sie unbedingt erforderlich ist. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.
Aber die Zeit der Kontaktreduzierung ist leider noch nicht vorbei.
Zwar sind die Infektionszahlen im Vergleich zum Spätherbst durch
die aktuellen Maßnahmen rückläufig. Der positive Trend ist jedoch
noch nicht stabil genug, um zum Regelbetrieb zurückzukehren. Zudem gibt es die Sorge, dass durch Mutationen das Infektionsgeschehen wieder steigen könnte. Deshalb hat die Bundeskanzlerin
mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beschlossen, die aktuellen Maßnahmen im Bereich der Kindertagesbetreuung bis zum 14. Februar zu verlängern.
Ich muss Sie daher weiterhin dringend bitten, auch in den nächsten
Wochen die Kindertagesbetreuungsangebote nur dann zu nutzen,
wenn es unbedingt erforderlich ist, z.B. aus zwingenden beruflichen
Gründen oder bei familiären Überlastungssituationen. Dieser Appell

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gilt ausdrücklich sowohl für unsere Kitas als auch für die Kindertagespflege.
Bisher ist das sehr gut gelungen, wofür ich Ihnen als Eltern wie gesagt sehr dankbar bin. Die Inanspruchnahme in den Kitas lag in der
ersten Januarwoche bei rund einem Viertel. Wie erwartet ist dieser
Wert seitdem gestiegen auf etwa ein Drittel. Wir sehen also grundsätzlich, dass unser Appell wirkt – auch wenn die Situationen vor
Ort unterschiedlich sind.
Da mein Haus in den letzten Tagen viele Anfragen von Eltern erhalten hat, warum die Regelungen so getroffen wurden, will ich Ihnen
meine Beweggründe erläutern:
Zum einen wurde gefragt, warum wir einen Appell richten und nicht
eine Notbetreuung wie im Frühjahr vorsehen. Viel diskutiert wurden
auch private Gründe für die Inanspruchnahme. Mein Appell hat das
Ziel, die Anzahl der betreuten Kinder in der Kindertagesbetreuung
so gering wie möglich zu halten: alle Kontakte, die nicht notwendig
sind, sollen vermieden werden. Es gilt in dieser Zeit zudem, die allergrößte Rücksicht auf die Beschäftigten in den Einrichtungen sowie die Kindertagespflegepersonen zu nehmen, die in vertrauensvoller Nähe mit den Kindern arbeiten. Anders als im Frühjahr 2020
definieren wir einen Betreuungsbedarf nicht mehr darüber, ob Sie
in einem „systemrelevanten“ Beruf arbeiten. Dies hat damals zu Ungerechtigkeiten und Auseinandersetzungen zwischen Eltern, aber
auch mit Kita-Leitungen und Kindertagespflegepersonen geführt.
Stattdessen setzen wir jetzt auf Ihre Eigenverantwortung und Ihre
Solidarität mit den Beschäftigten in den Kitas und den Tagesmüttern und Tagesvätern.
Ich bin öffentlich dafür kritisiert worden, moralischen Druck auf die
Eltern auszuüben. Aber ich stehe zu meiner Entscheidung. Wir können diese Krise nur gemeinsam bewältigen. Das geht nur mit Rücksichtnahme auf diejenigen, die sich mit so viel Engagement und
ohne Schutzkleidung liebevoll um unsere Kinder kümmern, und mit
Rücksicht auf diejenigen, die tatsächlich auf die Betreuung angewiesen sind. Denn es geht jetzt nicht darum, welchen Beruf jemand
ausübt, sondern ob Eltern Betreuung und Beruf miteinander vereinbaren können oder nicht. Kann die Familie die Situation zu Hause
noch stemmen oder droht eine Überlastung? Das war und ist mit

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den beruflichen oder privaten Gründen gemeint. Außerdem wollen
wir Kindern den Besuch der Kindertagesbetreuung ermöglichen, für
die der Lockdown eine besondere Belastung darstellt, z. B. weil sie
in beengten Wohnverhältnissen leben, unter akuten Familienereignissen oder -krisen leiden oder deren Familien sich in strukturellen
Notlagen befinden. Unser Ziel ist es, dass Familien und dass Kinder, die Hilfe brauchen, diese auch bekommen.
Zum anderen wurde vielfach gefragt, warum der Betreuungsumfang
um 10 Stunden gekürzt wurde. Dies ist erforderlich, damit in den
Kindertageseinrichtungen die Gruppen strikt voneinander getrennt
werden können. In normalen Zeiten werden in den Einrichtungen,
z.B. in den Randzeiten, Kinder aus verschiedenen Gruppen zusammen betreut oder Personal wieder gruppenübergreifend eingesetzt.
So besteht in der Regel ein sehr flexibler Personaleinsatz. Durch
die Notwendigkeit der Gruppentrennung wird diese Flexibilität erheblich eingeschränkt. In der gegenwärtigen Phase der Pandemie
ist die Gruppentrennung eine wichtige Infektionsschutzmaßnahme
und ein Zeichen unserer anhaltenden Vorsicht.
Vielen Fragen kamen auch zur Erweiterung des Kinderkrankengeldes. In NRW wird es nun für alle Familien eine Regelung geben,
auch für die, die nicht gesetzlich versichert sind. Informationen dazu
haben wir in einer „Offiziellen Information“ zusammengestellt. Diese
finden Sie in Kürze hier www.chancen.nrw.
Ich habe Ihnen schon mehrfach geschrieben und Ihnen immer wieder versichert, dass mir sehr bewusst ist, wie schwer diese Pandemie für die Familien ist. Ich setze aber alles daran, um Sie als Familien zu unterstützen und so bald wie möglich wieder mehr Normalität zu erreichen. Und ich bitte Sie: Helfen Sie weiter mit.
Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Stamp

 

11.01.2021

An die

Eltern und Familien mit Kindern

in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege
in Nordrhein-Westfalen

Kindertagesbetreuung ab dem 11.01.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst wünsche ich Ihnen alles Gute, Glück und Gesundheit für
das neue Jahr 2021. Auch wenn dieses Jahr so dramatisch und
anstrengend beginnt, wie 2020 aufgehört hat, sehen wir mit der
Impfstoffzulassung mittlerweile ein Licht am Ende des Tunnels.
Bis zu einem ausreichenden Impfschutz stellt die Coronapandemie
uns alle weiterhin vor große Herausforderungen. Das gilt auch für
die Kindertagesbetreuung. Darum haben mein Ministerium und ich
in der Weihnachtspause unterschiedliche Szenarien entworfen und
diskutiert. Auch vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder sowie im Lichte der Gespräche mit den Eltern- und Trägervertretern wurden die Regelungen, die mit beigefügter Offizieller Information übersandt werden,
entwickelt. Mit diesem Schreiben möchte ich Sie heute informieren,
wie es in der Kindertagesbetreuung weitergeht und Ihnen aber

07.01.2021

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gleichzeitig auch offen und ehrlich erläutern, warum wir uns entschieden haben, genau diesen Weg zu gehen.
Von Beginn der Pandemie bis heute leitet mich mein Amtseid,
Schaden vom Land Nordrhein-Westfalen – und damit all seinen
Menschen – abzuwenden. Das bedeutet für mich, nach bestem
Wissen und Gewissen einerseits alles zu tun, um zu einer Verringerung des Infektionsgeschehens beizutragen und andererseits die
Folgeschäden für unsere Gesellschaft und hier insbesondere für
unsere Kinder und ihre Familien so gering wie möglich zu halten.
Dazu führe ich Gespräche mit den Trägern, die ja Arbeitgeber der
Beschäftigten unserer Kitas sind, mit den Kommunen, die für die
Kindertagespflege zuständig sind, aber auch mit Kita-Leitungen
und Eltern.
Ich habe mich von Anfang an auch gegen viele politische Widerstände dafür eingesetzt, so viel Bildung und Betreuung für unsere
Kinder wie möglich zu gewährleisten. Wir haben daher nach dem
Lockdown im Frühjahr des letzten Jahres die Kindertagesbetreuung
früher geöffnet als die meisten anderen Bundesländer. Diese Entscheidung war richtig. Und ich habe mich im Herbst dagegen gewehrt, wieder die Kindertagesbetreuung und Schulen zu schließen.
Dabei geht es mir nicht um Rechthaberei, sondern um die Chancen
unserer Kinder, die frühkindliche Bildung und das Beisammensein
mit Gleichaltrigen für ihre Entwicklung brauchen.
Ich bin öffentlich dafür kritisiert worden, dass ich mit meinem Appell
im Dezember moralischen Druck auf Eltern ausübe, ihre Kinder,
wenn möglich, nicht in die Kindertagesbetreuung zu schicken. Ja,
ich weiß, dass ich Ihnen viel abverlange und ich bin dankbar, dass
der überwiegende Teil der Eltern in Nordrhein-Westfalen meinem
Appell bisher gefolgt ist und es möglich gemacht hat, seine Kinder
in dieser Zeit zu Hause zu betreuen.
Nun stehen wir vor neuen Herausforderungen, weil sich die pandemische Lage weiter zugespitzt hat und niemand seriös vorhersagen
kann, wie die Entwicklung des Infektionsgeschehens weitergehen
wird.

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Hinzu kommt die ganz besondere Lage nach den Feiertagen, die
eine präzise Einschätzung der gesamtgesellschaftlichen Infektionslage momentan erschwert. Es wurde um Weihnachten und zwischen den Jahren weniger getestet, Meldungen an die und von den
Gesundheitsämtern sind nicht so aussagekräftig wie üblich und die
Auswirkungen der Weihnachtstage und des Lockdowns auf das Infektionsgeschehen sind noch unklar. Zwar haben die Impfungen begonnen, aber wir werden mit Sicherheit noch viele Wochen in einer
angespannten Lage leben.
Das ist für alle eine aufreibende, für mich als politisch Verantwortlichen auch eine zutiefst deprimierende Situation, keine klaren Prognosen geben zu können. Die Kindertagesbetreuungsangebote sind
zwar keine Treiber der Pandemie, aber sie bleiben eben gerade bei
gestiegenem Pandemie-Geschehen auch nicht frei von Infektionen.
Umso mehr ist jetzt meine, aber auch unsere gemeinsame Verantwortung gefragt. Darum bitte ich Sie um Verständnis für die weiteren Maßnahmen, die wir ergreifen müssen.
Mit Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen
und Regierungschefs der Länder vom 05.01.2021 wurde der bundesweite Lockdown bis zum 31.01.2021 verlängert. Auch für die
Kindertagesbetreuung muss es nun eine Lösung bis zum
31.01.2021 geben, um den Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege und den Eltern und Familien größtmögliche Planbarkeit
und Sicherheit zu geben. Nach enger Abstimmung mit den Trägern
der Kindertageseinrichtungen und den Kommunen, die zuständig
sind für die Kindertagespflege, gilt für die Kindertagesbetreuung in

Nordrhein-Westfalen ab dem 11. Januar 2021 Folgendes:
In Kindertageseinrichtungen sind landesweit Gruppentrennungen in
der Betreuung umzusetzen. Um die Gruppentrennung und die
strikte Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen
umsetzen zu können, wird landesweit der Betreuungsumfang in
Kindertageseinrichtungen für jedes Kind um 10 Stunden pro Woche
eingeschränkt. Dies ist erforderlich, damit die Kitas Gruppen überhaupt strikt voneinander getrennt betreuen können. Denn Gruppentrennung bedeutet auch: Wenn irgendwie möglich keine Vertretung
durch Personal aus anderen Gruppen, Trennung auch in den Randzeiten, wo normalerweise Kinder aus den Gruppen zusammen betreut werden. Dabei ist es den Einrichtungen zwar grundsätzlich

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möglich, auch einen größeren Betreuungsumfang anzubieten, über
die jeweilige Ausgestaltung entscheidet jedoch die Einrichtung bzw.
der Träger.
In der Kindertagespflege erfolgt die Betreuung der Kinder im zeitlichen Umfang der Betreuungsverträge. In der Großtagespflege
sollte nach Möglichkeit eine räumliche Trennung der Kindertagespflegepersonen mit den ihnen zugeordneten Kindern für die gesamte tägliche Betreuungszeit eingehalten werden.
Gleichzeitig appelliere ich erneut an Sie: Lassen Sie Ihre Kinder,
wenn es irgendwie geht, zu Hause! Wenn Sie aber die Betreuung
in Anspruch nehmen müssen, steht Ihnen Ihr Angebot zur Verfügung. Diese Entscheidung treffen Sie eigenverantwortlich. Zwei
Drittel der Eltern sind meinem ersten Appell gefolgt. Bitte bleiben
Sie weiter verantwortungsvoll bei der Inanspruchnahme der Betreuungsangebote.
Diese Regelung gilt zunächst für die Dauer des Lockdowns bis zum
31. Januar 2021.

Ich weiß, dass auch diese Maßnahme individuelle Belastungen für
Familien mit sich bringt. Aber sie ist der praktikabelste Kompromiss,
um weiterhin den Rechten und Bedürfnissen der Kinder gerecht zu
werden, Betreuung zu ermöglichen und durch die festen Gruppen
gleichzeitig Kontakte zu beschränken und Infektionsrisiken zu verringern.
Um Ihre Bereitschaft, meinem Appell Folge zu leisten, sowie Ihre
zusätzlichen Belastungen durch den kommenden eingeschränkten
Pandemiebetrieb zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern,
sieht der MPK-Beschluss vor, gesetzlich zu regeln, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil
bzw. 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende gewährt wird. Der
Anspruch soll auch dann gelten, wenn Sie meinem Appell folgen
und die Kinder selber zu Hause betreuen. Außerdem habe ich mich
mit dem Finanzminister Lutz Lienenkämper darauf geeinigt, dass
die Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung für den Monat Januar landesweit ausgesetzt werden sollen. Ich bin den Kommunen
dankbar, dass sie dabei die Hälfte des Ausfalls mittragen.

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Ich bitte Sie noch einmal um Verständnis für diese Maßnahmen. Als
Familienvater weiß ich, wie schwer diese Zeit für Familien ist. Ich
habe aber auch bewusst in dieser Zeit Praktikums-Tage in Kitas
absolviert, um den Alltag unserer Erzieherinnen und Erzieher in dieser schwierigen Lage hautnah zu erleben. Unsere Beschäftigten in
den Kitas sowie unsere Kindertagespflegepersonen sind Heldinnen
und Helden dieser Pandemie, die sich mit großem Engagement liebevoll um unsere Jüngsten kümmern. Seien wir alle miteinander
fair, solidarisch und überlegen wir gemeinsam Tag für Tag, wie wir
uns gegenseitig unterstützen können. Dann werden wir diese Wochen auch noch gemeinsam überstehen.

Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Stamp

 

Ergänzende Informationen und Formulare zum Download auf den Seiten des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration:

https://www.chancen.nrw/

 

Liebe Eltern!

 

Am Telefon sind wir von 7.30-16.00 Uhr jeden Tag unter 05222/50114 zu erreichen.

Sollten Sie Bedarf und Anspruch haben, teilen Sie uns dies bitte spätestens Freitags für die folgende Woche mit, damit wir entsprechendes Personal einplanen können

 

Außerdem erreichen Sie die Fürstin-Pauline-Stiftung unter 05231/ 9910-0

zu folgenden Zeiten:

Mo.-Do. von 7.30-17.00Uhr

Freitag von 7.30-12.00Uhr

Mit der Information, dass hier eine Weitervermittlung an die entsprechenden Ansprechpersonen erfolgen wird.

 

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Bitte lassen Sie uns weiterhin gut zusammenarbeiten!

Ausblick 2021:

Zur Zeit sind alle Veranstaltung auf Grund von Corona mit Fremdpersonen in der Kita und außerhalb der Kita bis auf weiteres gestrichen.

Veranstaltungen:

Es wird vorerst keine Feste, Veranstaltungen, Ausflüge in der Kita geben. Weitere Informationen finden Sie, wie gehabt an den Eingängen der Kita und auf ihren Gruppen -Terminzetteln. (Alle Termine sind unter Vorbehalt)

Sommerferien finden vom 12.-25.07.2021 statt.

Gesprächsbedarf:

Sollten Sie Gesprächsbedarf in jeglicher Form haben, rufen Sie uns bitte unter Tel. 05222/50114 an. Wir nehmen uns gerne Zeit und machen gegebenenfalls einen Termin.

Bleiben Sie gesund und viele Grüße,

Ihr Team der Kita Hermannstrasse

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Aktuelle Nachrichten aus der
evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bad Salzuflen

Gott liebt das Kleine

Gott liebt vor allem das Kleine: Diese These vertritt Pfarrerin Martina Stecker im neuen Impuls »Zwischen Himmel und Hallenbrink«. Sie blickt dazu in das Alte Testament, wo beschrieben ist, warum Gott das kleine Volk Israel erwählt hat. Musikalisch ist das Vocalensemble SAT-B zu Gast.  Direkt auf Youtube: Klicken Sie HIER.

Auch Felix hat wieder viel zu erzählen: Er musste mit seinem Freund Paul von der Feuerwehr von einem Dach gerettet werden, auf das sie geklettert warem – natürlich ganz aus Versehen… Hier gibt es ebenfalls ein biblisches Vorbild: Der kleingewachsene Zöllner Zachäus kletterte auf einen Baum, damit er Jesus besser sehen konnte.

Auch in den Ferien werden die beiden Online-Video-Beiträge »Zwischen Himmel und Hallenbrink« und »Felix und seine Freunde« weiter produziert. Die Sonntagsgottesdienste in der Stadtkirche finden unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnung statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein und tun alles, um Ansteckungsrisiken auszuschließen. Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Gemeindebrief der Stadtkirche, der online auf www.stadtkirche.info gelesen werden kann – entweder als downloadbare und ausdruckbare PDF-Datei oder online im Webbrowser zum Blättern.
Alle Links erreichen Sie auch über unsere Internetseite www.stadtkirche.info

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Hier noch der Link zum Kerbs:

http://www.kitaelternrat-bs.de

und ein Link von Lilo Lausch für Familien:

http://www.lilolausch.de/lilo-lausch-fuer-familien/

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Jedes Jahr über 14 Wochen:

„Gefühle sind bunt“ Gewaltpräventionsangebot im Kindergarten über 14 Wochen

Dieses Programm fördert die emotionale und soziale Kompetenz der Kinder.

Es bietet den Kindern die Möglichkeit, auf spielerische Weise Kindern im Vorschulalter die grundlegenden Gefühle wie Wut,Angst,Trauer und Glück erleben und bearbeiten zu lassen. Es soll helfen wichtige Pfade anzulegen, um die Kinder in der Entwicklung ihrer emotionalen und sozialen Kompetenz zu unterstützen.

„Psychomotorik U3 und Ü3“

Erlebnisreiche Bewegungssituationen werden unter Berücksichtigung von Erfahrungsaspekten für die kindliche Entwicklung geschaffen.

 Mittwochvormittag

 

 

„Lilo Lausch“

Sprachförderung für Schulanfänger des Folgejahres

Ein zertifiziertes Programm des Kreises Lippe

zusätzliche Förderung der Bisc-auffälligen Schulanfänger 2019 in Hören, Lauschen, lernen

seit September 2016 in der roten und blauen Gruppe wöchentlich

 

 

 

 

13. März 2013
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